Nachhaltige Praxis
Letztes Update:
Nachhalitgkeitskonzept der Heidepraxis Hamburg
Unser Nachhaltigkeitskonzept zielt darauf ab, ökologische, ökonomische und soziale Ziele in Einklang zu bringen. Dies ist der Grundgedanke fast aller neueren Bestrebungen für eine klima-, umwelt- und menschenfreundliche Ausrichtung unseres Wirtschaftens.
Energiemanagement
1.1 Ziele
Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an unserer Strom- und Wärmeversorgung
Kontinuierliche Senkung des Energieverbrauchs der Praxisräume
1.2 Maßnahmen
Prüfung des bestehenden Stromliefervertrags auf Ökostromanteil und Umstieg auf einen Ökostromtarif, sofern noch nicht vorhanden
Schrittweise Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, soweit im Rahmen des Mietobjekts umsetzbar
Umsetzung konkreter Energiesparmaßnahmen gemäß internem Dokument „Klima und Nachhaltigkeit" (z. B. LED-Beleuchtung, konsequentes Abschalten von Geräten, optimierte Heizungseinstellung)
1.3 Ergebnisse
Die Umsetzung befindet sich in Vorbereitung bzw. läuft bereits an; belastbare Verbrauchsdaten werden im Rahmen der jährlichen CO2-Bilanzierung (ecocockpit.de) erhoben und an dieser Stelle ergänzt.
Mobilität
2.1 Ziele
Förderung umweltfreundlicher Mobilität für Patient:innen und Mitarbeitende
Reduktion vermeidbarer Fahrten zur und innerhalb der Praxis
2.2 Maßnahmen
Bereitstellung von günstigen Jobtickets
Förderung von Fahrrad-Leasing-Programmen für Mitarbeitende (aktuell über Swapfiets)
Bereitstellung geeigneter Fahrradabstellplätze
Übernahme von Bahnfahrten für Dienst- und Fortbildungsreisen
Nutzung des Privatfahrrads für Hausbesuche und Dienstfahrten
Telemedizinische Sprechstunden für Patient:innen zur Vermeidung unnötiger Fahrten in die Praxis
Online-Terminplanung zur Reduktion der Anzahl an Praxisbesuchen
2.3 Ergebnisse
Mitarbeitende legen dienstliche Wege überwiegend mit Fahrrad oder ÖPNV zurück; praxisinterne Pkw-Fahrten fallen derzeit nicht an. Fahrgemeinschaften sind daher nicht erforderlich. Über die Nutzung von Telemedizin und Messengersysteme werden bereits unnötige Wege in die Praxis vermieden
Abfallmanagement
3.1 Ziele
Reduktion des in der Praxis anfallenden Abfallaufkommens
Förderung von Wiederverwendung statt Einwegnutzung, wo medizinisch vertretbar
3.2 Maßnahmen
Umsetzung der im internen Dokument „Nachhaltigkeit und Klima" beschriebenen Maßnahmen zur Abfallvermeidung
Einführung von Mehrwegsystemen und Vermeidung unnötiger Verpackungen, wo hygienisch und medizinisch möglich
Sensibilisierung und Schulung des Teams zur korrekten Abfalltrennung
Prüfung von Möglichkeiten zur Wiederverwendung geeigneter Materialien
3.3 Ergebnisse
Die Umsetzung erfolgt fortlaufend; eine Auswertung der Ergebnisse ist für die nächste Berichtsperiode vorgesehen.
Arzneimittel
4.1 Ziele
Reduktion der verschriebenen Arzneimittel auf das medizinisch Notwendige
Vermeidung von Übertherapie
Vermeidung umweltbelastender Darreichungsformen, insbesondere Dosieraerosole
Vermeidung umweltbelastender Wirkstoffe, wo therapeutisch vertretbare Alternativen bestehen
4.2 Maßnahmen
Schriftlich niedergelegte Vorgaben zum Medikationsmanagement (siehe internes Dokument „Medikationsmanagement")
Regelmäßige Überprüfung der Anwendungsdauer verordneter Arzneimittel
Systematisches Deprescribing bei Mehrfachmedikation, insbesondere bei älteren Patient:innen
Kritische Überprüfung und Reduktion von Protonenpumpenhemmer-Dauerverordnungen
Zurückhaltende, leitliniengerechte Antibiotikaverordnung inklusive begleitender Patienteninformation
Regelmäßige Kontrolle des HbA1c-Werts bei Patient:innen mit Typ-2-Diabetes zur Therapiesteuerung
Leitliniengerechte, kritisch geprüfte Verordnung von Statinen
Bevorzugung klimafreundlicherer Darreichungsformen (z. B. Pulverinhalatoren statt Dosieraerosole) sowie umweltverträglicherer Wirkstoffe, wo medizinisch gleichwertig möglich
4.3 Ergebnisse
Die Maßnahmen werden fortlaufend umgesetzt; eine Auswertung erfolgt im Rahmen der jährlichen internen Datenerhebung zum Medikationsmanagement.
Patienteninformation und -beratung
5.1 Ziele
Patient:innen für klimabezogene Gesundheitsrisiken sensibilisieren
Beratung besonders gefährdeter Risikogruppen verbessern
5.2 Maßnahmen
Bereitstellung der Broschüre „Hitzeschutz" (als Aushang und PDF) sowie eines entsprechenden Plakats
Bereitstellung von Informationsmaterial zum Gesundheitsschutz für Asthma- und Allergiepatient:innen
Integration klimasensibler Beratungsinhalte in den regulären Check-up
Jährliche Erinnerungsmail an Patient:innen aus Risikogruppen
Festgelegter Ablauf zur Überprüfung kritischer Medikamente vor und während Hitzewellen
5.3 Ergebnisse
Die Maßnahmen sind eingeführt bzw. befinden sich in der Umsetzung; eine systematische Erfassung der Risikogruppen im Praxisverwaltungssystem wird derzeit geprüft.
Hitzeschutzplan
6.1 Ziele
Schutz von Personal und Patient:innen vor gesundheitlichen Folgen extremer Hitze
6.2 Maßnahmen
Erstellung und Überarbeitung eines praxisspezifischen Hitzeschutzplans
Kommunikation des Hitzeschutzplans an das gesamte Praxisteam
Verknüpfung des Hitzeschutzplans mit der Überprüfung kritischer Medikation bei Risikopatient:innen
6.3 Ergebnisse
Der Hitzeschutzplan liegt in einer ersten Fassung vor und wird derzeit weiter ausgearbeitet.
Arbeitsbedingungen
7.1 Ziele
Gute und sich kontinuierlich verbessernde Arbeitsbedingungen für das gesamte Team
Stärkung der individuellen und kollektiven Resilienz der Mitarbeitenden
7.2 Maßnahmen
Schriftliches Leitbild als verbindliche Grundlage der Zusammenarbeit
Regelmäßige Team-Umfragen zur Arbeitszufriedenheit
Regelmäßige, protokollierte Teamsitzungen
Vierteljährliches Teambuilding-Angebot (Budget: 50 € pro Mitarbeiter:in)
Vorhandensein von Krisenplänen sowie eines Schutz- und Deeskalationskonzepts
7.3 Ergebnisse
Umfrageergebnisse der letzten 12 Monate liegen vor und fließen in die Weiterentwicklung der Maßnahmen ein.
Nachhalitgkeitskonzept der Heidepraxis Hamburg
Unser Nachhaltigkeitskonzept zielt darauf ab, ökologische, ökonomische und soziale Ziele in Einklang zu bringen. Dies ist der Grundgedanke fast aller neueren Bestrebungen für eine klima-, umwelt- und menschenfreundliche Ausrichtung unseres Wirtschaftens.
Energiemanagement
1.1 Ziele
Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an unserer Strom- und Wärmeversorgung
Kontinuierliche Senkung des Energieverbrauchs der Praxisräume
1.2 Maßnahmen
Prüfung des bestehenden Stromliefervertrags auf Ökostromanteil und Umstieg auf einen Ökostromtarif, sofern noch nicht vorhanden
Schrittweise Umstellung der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien, soweit im Rahmen des Mietobjekts umsetzbar
Umsetzung konkreter Energiesparmaßnahmen gemäß internem Dokument „Klima und Nachhaltigkeit" (z. B. LED-Beleuchtung, konsequentes Abschalten von Geräten, optimierte Heizungseinstellung)
1.3 Ergebnisse
Die Umsetzung befindet sich in Vorbereitung bzw. läuft bereits an; belastbare Verbrauchsdaten werden im Rahmen der jährlichen CO2-Bilanzierung (ecocockpit.de) erhoben und an dieser Stelle ergänzt.
Mobilität
2.1 Ziele
Förderung umweltfreundlicher Mobilität für Patient:innen und Mitarbeitende
Reduktion vermeidbarer Fahrten zur und innerhalb der Praxis
2.2 Maßnahmen
Bereitstellung von günstigen Jobtickets
Förderung von Fahrrad-Leasing-Programmen für Mitarbeitende (aktuell über Swapfiets)
Bereitstellung geeigneter Fahrradabstellplätze
Übernahme von Bahnfahrten für Dienst- und Fortbildungsreisen
Nutzung des Privatfahrrads für Hausbesuche und Dienstfahrten
Telemedizinische Sprechstunden für Patient:innen zur Vermeidung unnötiger Fahrten in die Praxis
Online-Terminplanung zur Reduktion der Anzahl an Praxisbesuchen
2.3 Ergebnisse
Mitarbeitende legen dienstliche Wege überwiegend mit Fahrrad oder ÖPNV zurück; praxisinterne Pkw-Fahrten fallen derzeit nicht an. Fahrgemeinschaften sind daher nicht erforderlich. Über die Nutzung von Telemedizin und Messengersysteme werden bereits unnötige Wege in die Praxis vermieden
Abfallmanagement
3.1 Ziele
Reduktion des in der Praxis anfallenden Abfallaufkommens
Förderung von Wiederverwendung statt Einwegnutzung, wo medizinisch vertretbar
3.2 Maßnahmen
Umsetzung der im internen Dokument „Nachhaltigkeit und Klima" beschriebenen Maßnahmen zur Abfallvermeidung
Einführung von Mehrwegsystemen und Vermeidung unnötiger Verpackungen, wo hygienisch und medizinisch möglich
Sensibilisierung und Schulung des Teams zur korrekten Abfalltrennung
Prüfung von Möglichkeiten zur Wiederverwendung geeigneter Materialien
3.3 Ergebnisse
Die Umsetzung erfolgt fortlaufend; eine Auswertung der Ergebnisse ist für die nächste Berichtsperiode vorgesehen.
Arzneimittel
4.1 Ziele
Reduktion der verschriebenen Arzneimittel auf das medizinisch Notwendige
Vermeidung von Übertherapie
Vermeidung umweltbelastender Darreichungsformen, insbesondere Dosieraerosole
Vermeidung umweltbelastender Wirkstoffe, wo therapeutisch vertretbare Alternativen bestehen
4.2 Maßnahmen
Schriftlich niedergelegte Vorgaben zum Medikationsmanagement (siehe internes Dokument „Medikationsmanagement")
Regelmäßige Überprüfung der Anwendungsdauer verordneter Arzneimittel
Systematisches Deprescribing bei Mehrfachmedikation, insbesondere bei älteren Patient:innen
Kritische Überprüfung und Reduktion von Protonenpumpenhemmer-Dauerverordnungen
Zurückhaltende, leitliniengerechte Antibiotikaverordnung inklusive begleitender Patienteninformation
Regelmäßige Kontrolle des HbA1c-Werts bei Patient:innen mit Typ-2-Diabetes zur Therapiesteuerung
Leitliniengerechte, kritisch geprüfte Verordnung von Statinen
Bevorzugung klimafreundlicherer Darreichungsformen (z. B. Pulverinhalatoren statt Dosieraerosole) sowie umweltverträglicherer Wirkstoffe, wo medizinisch gleichwertig möglich
4.3 Ergebnisse
Die Maßnahmen werden fortlaufend umgesetzt; eine Auswertung erfolgt im Rahmen der jährlichen internen Datenerhebung zum Medikationsmanagement.
Patienteninformation und -beratung
5.1 Ziele
Patient:innen für klimabezogene Gesundheitsrisiken sensibilisieren
Beratung besonders gefährdeter Risikogruppen verbessern
5.2 Maßnahmen
Bereitstellung der Broschüre „Hitzeschutz" (als Aushang und PDF) sowie eines entsprechenden Plakats
Bereitstellung von Informationsmaterial zum Gesundheitsschutz für Asthma- und Allergiepatient:innen
Integration klimasensibler Beratungsinhalte in den regulären Check-up
Jährliche Erinnerungsmail an Patient:innen aus Risikogruppen
Festgelegter Ablauf zur Überprüfung kritischer Medikamente vor und während Hitzewellen
5.3 Ergebnisse
Die Maßnahmen sind eingeführt bzw. befinden sich in der Umsetzung; eine systematische Erfassung der Risikogruppen im Praxisverwaltungssystem wird derzeit geprüft.
Hitzeschutzplan
6.1 Ziele
Schutz von Personal und Patient:innen vor gesundheitlichen Folgen extremer Hitze
6.2 Maßnahmen
Erstellung und Überarbeitung eines praxisspezifischen Hitzeschutzplans
Kommunikation des Hitzeschutzplans an das gesamte Praxisteam
Verknüpfung des Hitzeschutzplans mit der Überprüfung kritischer Medikation bei Risikopatient:innen
6.3 Ergebnisse
Der Hitzeschutzplan liegt in einer ersten Fassung vor und wird derzeit weiter ausgearbeitet.
Arbeitsbedingungen
7.1 Ziele
Gute und sich kontinuierlich verbessernde Arbeitsbedingungen für das gesamte Team
Stärkung der individuellen und kollektiven Resilienz der Mitarbeitenden
7.2 Maßnahmen
Schriftliches Leitbild als verbindliche Grundlage der Zusammenarbeit
Regelmäßige Team-Umfragen zur Arbeitszufriedenheit
Regelmäßige, protokollierte Teamsitzungen
Vierteljährliches Teambuilding-Angebot (Budget: 50 € pro Mitarbeiter:in)
Vorhandensein von Krisenplänen sowie eines Schutz- und Deeskalationskonzepts
7.3 Ergebnisse
Umfrageergebnisse der letzten 12 Monate liegen vor und fließen in die Weiterentwicklung der Maßnahmen ein.